Verkehrsunfall


Einsatzart: Techn. Hilfe > Verkehrsunfall Zugriffe: 2181
Einsatzort: Bundesstraße 38
Datum: 05.01.2019
Einsatzbeginn: 09:07 Uhr
Einsatzende: 10:49 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte :

Stadtmitte 2
Medienteam
Technische Hilfe

Einsatzbericht :

Ein schwer verletzter Autofahrer und ein Totalschaden, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 38 (Zubringer zur Anschlussstelle Neustadt-Nord). Ein VW-Jetta Fahrer war mit seinem Fahrzeug vom „AVG Kreisel“ in Richtung Anschlussstelle Neustadt-Nord unterwegs. Kurz vor der Bahnüberführung, Neustadt-Bad Dürkheim, verlor er aus bislang noch unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er querte die linke Fahrspur, kam in den Straßengraben und prallte anschließend gegen die Eisenbahnbrücke. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte befand sich der Fahrer noch im Unfallfahrzeug. Von der Feuerwehr wurde der VW, welcher sich in einer Schräglage befand, umgehend mit Rüstholz und zwei Stab-Fast stabilisiert. Parallel leiteten die Notärzte und Rettungspersonal die erste medizinische Versorgung des Verunfallten ein. Der Fahrer war zwar nicht eingeklemmt, doch auf Grund des Verletzungsmusters musste eine schonende Rettung eingeleitet werden. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte der Feuerwehr zum Einsatz. Nach entfernen der Scheiben wurde das Dach halb geöffnet, sodass der Verletzte auf einem Spine-Board über die Beifahrerseite aus dem Fahrzeug geholt werden konnte. Er kam umgehend mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Neben der Befreiung des Verletzten stellte die Feuerwehr noch den Brandschutz sicher und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Während des Einsatzes war die Bundesstraße zwischen dem „AVG Kreisel“ und dem „Holzhofkreisel“ komplett gesperrt, hierbei unterstützte die Feuerwehr die Polizei bei der Absicherung. Nach der Bergung des VW-Jetta durch einen Abschleppdienst übernahm die Straßenmeisterei die Reinigung der Fahrbahn. Neben der Feuerwehr, die mit 16 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen anrückte, war der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der leitende Notarzt sowie der organisatorische Leiter und die Polizei mit zwei Streifenwagenbesatzungen an der Unfallstelle.

 

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