Rauchentwicklung im Freien


Einsatzart: Brandeinsatz > Sonstiges Zugriffe: 3251
Einsatzort: Bundesstraße 38 / Bahnlinie NW - DÜW
Datum: 23.03.2020
Einsatzbeginn: 20:00 Uhr
Einsatzende: 22:51 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte :

Stadtmitte 2
Kleinalarm
Medienteam
Brandeinsatz

Einsatzbericht :

 

Am Montagabend gegen 20:00 Uhr meldete eine Rettungswagenbesatzung eine Rauchentwicklung zwischen der Bundesstraße 38 und der Bahnlinie Neustadt – Bad Dürkheim oberhalb der Bundestraße 38. Nach der Alarm- und Ausrückeordnung wurde der Kleinalarm Mitte alarmiert. Noch bevor das erste Fahrzeug ausgerückt ist, meldete ein Feuerwehrkamerad, dass ein deutlicher Feuerschein sichtbar ist. Daraufhin erhöhte die Feuerwehreinsatzzentrale die Alarmstufe auf „Flächenbrand groß“ und alarmierte die Stadtmitte 2 (Löschzug 2 und Löschzug 3). In Höhe der Mußbacher Landstraße konnte das erste Fahrzeug bereits auf Sicht anfahren. Vor Ort konnte eine in Vollbrand stehende Gartenlaube vorgefunden werden. Durch die Hitzestrahlung geriet außerdem ein Geräteschuppen, welcher sich ca. zwei Meter neben der Gartenlaube befand, in Brand. Umgehend wurde ein Löschangriff mit einem C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz vorbereitet. Kurz nach Beginn der Löschmaßnahmen wurde durch den Angriffstrupp eine Gasflasche aus dem Gefahrenbereich gebracht. Diese ist im rückwärtigen Bereich durch nachrückende Einsatzkräfte gekühlt worden. Der im Entstehungsbrand befindliche Geräteschuppen wurde mit einem weiteren C-Rohr gelöscht. Darüber hinaus ist im weiteren Verlauf durch das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Schnellangriff vorgenommen worden. So konnte die in Vollbrand stehende Gartenlaube mit zwei C-Rohren und zwei Trupps unter Atemschutz vollständig abgelöscht werden. Ein drittes Löschfahrzeug sorgte in einem Pendelverkehr für ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle.

Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Einsatzstelle für die hinzugerufene Kriminalpolizei ausgeleuchtet. Diese übernimmt im weiteren Verlauf die Ermittlungen zur Brandursache.

An der Einsatzstelle war ein Rettungswagen, ein Streifenwagen, der Kriminaldauerdienst sowie die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften. Nach knapp drei Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

 

sonstige Informationen

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